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Spendables Geburtstagskind

 
Bei gutem Wetter und starkem Besuch der Bevölkerung feierte der Adendorfer Kinderladen seinen 5.Geburtstag. Inzwischen führen über zehn ehrenamtliche Helferinnen eigenverantwortlich unter Regie von Brigitte Freienberg erfolgreich das Projekt in Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Wieder konnten aus dem Überschuss Spenden an Vereine übergeben werden, die Kinder- und Jugendarbeit betreiben. 5000 EUR wurden an die Jugendfeuerwehren, den Waldkindergarten und die Dorfmäuse übergeben. Für die SPD gratulierte der Vorsitzende Rolf-Werner Wagner zu diesem herausragenden Beispiel ehrenamtlicher Tätigkeit. Der Kinderladen „lebt“ von den großzügigen Spenden aus der Bevölkerung. Den Jahreszeiten entsprechend werden Kinder- und Jugendbekleidung sowie fast alles „rund ums Kind“ günstig angeboten. Inzwischen finden viele Familien, alleinerziehende Mütter und Väter den Weg in den Kirchwald. Geöffnet ist der Kinderladen Dienstag und Donnerstag von 11-18 Uhr.
 
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Adendorfer SPD ist bereit für die Wahlen im September

SPD Adendorf Spitzenkandidaten 2016Die SPD Adendorf hat ihre Kandidaten/innen für die Gemeinderatswahl am 11.September nominiert. Bürgermeister Thomas Maack, der 2011 als Bürgermeisterkandidat die Liste anführte, sprach ein Grußwort und leitete die Wahlen. In harmonischer Atmosphäre gab es keinerlei Kampfkandidaturen. Die 24köpfige Liste mit einigen neuen Bewerbern wird vom Ratsvorsitzenden und 1.Stellv. Bürgermeister Rainer Dittmers angeführt. Auf Platz zwei folgt mit Ute Schaller die 3.Stellv. Bürgermeisterin und Ausschussvorsitzende für Jugend, Senioren und Soziales. Platz 3 nimmt der 2.Stellv. Bürgermeister und Fraktionsvorsitzende Jürgen Schreiber ein. Ihm folgt auf Platz 4 der SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Schulausschussvorsitzende Rolf-Werner Wagner. Ratsfrau Elke Schönfeld schließt sich auf Platz 5 an. Der Ausschussvorsitzende für Planung und Umweltschutz Ronald Steinberg folgt auf Platz 6 und Ratsherr Karl-Heinz Brandt auf Platz 7. Die Ratsherren Sören Schierholz, Jens Hungerecker und Ulf Gerhardt gleichzeitig Ausschussvorsitzender für Feuer- und Katastrophenschutz reihen sich bis Platz 10 ein. Ratsherr Thomas Pufahl und neu Dr.Henry Arends sind die nächsten auf der Liste. Weiter geht’s mit den Ratsherren Rainer Zeiser, Wolfgang Möller und Stefan Meste. Es vervollständigen die Liste ab Platz 16 mit vielen neuen Bewerbern Sascha Schellin, Christian Pohlki, Wolfgang Bothe, Petra Kallweit, Claas-Tido Mundhenke, Bernd Jäger, Jürgen Leipe, Tom Heßler und Klaus-Dieter Keil. In seinem Schlusswort betonte der Ortsvereinsvorsitzende Rolf-Werner Wagner, dass die SPD die gute Arbeit für Adendorf in Zusammenarbeit mit Bürgermeister Thomas Maack fortsetzen möchte, damit im Umland weiter Adendorf beneidet wird. „Natürlich gibt es immer wieder neue Herausforderungen. Die packen wir an. Man kann es nicht allen recht machen, aber die Menschen im Ort in ihrer Gesamtheit sollen Gewinner unserer Politik sein“, gab Wagner mit auf den Heimweg.

Adendorfer SPD setzt auf Kontinuität – Wagner weiter mit bewährter Mannschaft

SPD Adendorf Vorstand 16In seine achte Amtszeit geht der frisch pensionierte Realschullehrer Rolf-Werner Wagner als Vorsitzender der Adendorfer SPD. Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung wählten ihn die Parteimitglieder einstimmig. Wagner ist auch stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender im Adendorfer Rat, hat den Vorsitz im Schulausschuss und leitet die deutsch-französische Partnerschaft. Als einer der Stellvertreter wurde Ronald Steinberg bestätigt, der auch für 10jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt wurde. „Die weibliche Stellvertreterposition wird nicht männlich kaschiert, sondern bewusst frei gehalten, bis eine Frau sich gefunden hat, die sich wie ihre Vorgängerinnen einbringen will", erläuterte Wagner die Entscheidung, die von der Versammlung mitgetragen wurde.

In ihren Ämtern ebenfalls bestätigt wurden Sören Schierholz (Finanzen) und Wolfgang Möller (Schriftwart). Auch die Beisitzer wurden einstimmig gewählt. Es sind Karl-Heinz Brandt, Lilie Gripp, Hasso Ladwig, Stefan Meste, Claas-Tido Mundhenke, Thomas Pufahl, Sascha Schellin, Elke Schönfeld und Rainer Zeiser.

In seinem Rechenschaftsbericht betonte Wagner die harmonische Zusammenarbeit von Vorstand, Fraktion und Bürgermeister, was Bürgermeister Thomas Maack und der Fraktionsvorsitzende Jürgen Schreiber in der Aussprache bestätigten. Sören Schierholz konnte stolz berichten, dass im letzten Jahr die Ortsvereinskasse per Losverfahren von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfungsinstitut überprüft und für einwandfrei befunden wurde.- Derzeit arbeitet der Ortsverein gemeinsam mit der Fraktion an einem tragfähigen Konzept für „Bezahlbarer Wohnraum für Adendorfer". Dazu wird ein Antrag zur nächsten Ratssitzung vorbereitet. Abschließend forderte der Vorsitzende volle Konzentration auf die Kommunalwahl ein. Adendorf ist im Landkreis hervorragend aufgestellt. Daran will die Adendorfer SPD auch künftig verantwortlich weiter arbeiten.

SPD-Initiative „Bezahlbarer Wohnraum“ ist jetzt Ratsbeschluss

MLNA0026 480x360Die SPD-Resolution vom November 2015 zum Thema „Bezahlbarer Wohnraum für Adendorfer" ist vom Vorstand und der Ratsfraktion weiterentwickelt worden, wobei wir mit den Lüneburger Verantwortlichen in engen Kontakt sind. Auf der Ratssitzung am 17.März 2016 ist nun nachfolgender SPD-Antrag beschlossen worden.

1. Bei neuen Baugebieten oder Teilgebieten ist regelmäßig 30% des Vorhabens für bezahlbaren Wohnraum bzw. sozialem Wohnungsbau umzusetzen. Dies kann z.B. mit Abschluss eines städtebaulichen Vertrages geregelt werden.
2. Ist ein Baugebiet in der Hand der Gemeinde, so ist es möglichst vollständig für die Erstellung bezahlbaren Wohnraums zur Miete oder Eigentum bzw. sozialem Wohnungsbau zu nutzen.
3. Die Gemeinde Adendorf tritt einer zu gründenden kommunalen Wohnungsbaugesellschaft des Landkreises Lüneburg bei.
4. Die Gemeinde Adendorf als unmittelbarer Nachbar versucht, in die Regelungen der vom Land Niedersachsen in Aussicht gestellten Mietpreisbremse für Lüneburg eingezogen zu werden.
5. Ein vom Fachausschuss zu erarbeitendes Punktesystem soll dazu führen, dass bevorzugt Adendorfer Singles, Familien oder ehrenamtlich Tätige in ihrem Heimatort verbleiben können.

Zur weiteren Erklärung und Entwicklung des Antrages können Sie hier die Rede nachlesen, die unser stellv. Fraktionsvorsitzender Rolf-Werner Wagner aus diesem Anlass auf der Ratssitzung gehalten hat.

So geht Dorfgemeinschaft – Adendorf räumt auf

Adendorf raemt auf 1 16 480x320Dem Aufruf der Gemeinde zur 3. Aktion „Adendorf räumt auf" am 19.03.2016 waren diesmal viele Familien mit Kindern und natürlich wieder viele Mitglieder der Verbände und Vereine aus Adendorf gefolgt. Insgesamt kamen ca. 100 Helferinnen und Helfer um pünktlich zum Frühlingsanfang unser Ortsbild noch gepflegter zu machen. Um 10 Uhr begrüßte der stv. Bürgermeister Jürgen Schreiber (SPD) die Anwesenden und Bauamtsleiter Christian Ninnemann teilte die Gruppen auf die Sammelorte Meyers Wald, Grüner-Jäger-Weg, Teichaue, Kirchwald, Moorchaussee, dem Gewerbegebiet und den Papageienweg auf. Und dann ging es los.

Mittags gab es dann auf dem Bauhof ein kleines Dankeschön mit Wiener Würstchen, Smarties, selbstgebackenem Kuchen, Getränken und kleinen Geschenken der GfA Lüneburg. Frühlings-/Osterdeko auf den Tischen rundete die Aktion mit blendender Stimmung bei den Beteiligten ab.

Adendorf raeumt auf 2 16 480x320Jürgen Schreiber bedankte sich für das große Engagement bei allen Beteiligten: die Adendorfer Kinder-Feuerwehr, die Feuerwehren aus Adendorf und Erbstorf, den Mitgliedern des Bürgervereins, der DLRG und dem Jugendrotkreuz, des TSV Adendorf, den anwesenden Ratskolleginnen und Ratskollegen von CDU, Grünen und SPD, den Familien mit Kindern des Kindergartens Waldwölfe, der Flüchtlingsinitiative, die mit einigen Flüchtlingen gekommen war sowie bei allen anderen großen und kleinen Helferinnen und Helfern. Die zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom Bauhof und der Verwaltung, die die Helfer tatkräftig unterstützten und für den Imbiss und die Dekoration sorgten, bekamen ebenfalls ein großes Dankeschön.

Neben vielen Müll, ca. 5 Kubikmeter, fand man Schirme, Radkappen, geknackte Fahrradschlösser, einen Sack Katzenstreu, einen Auspuff, Laminat, eine Bratpfanne, viele Wodkaflaschen und Flachmänner, ein Riesenplakat der Bäckerburschen und vieles andere mehr. Besonders ärgerlich war, dass viele Hundekotbeutel achtlos in die Straßengräben statt in Müllbehälter entsorgt wurden.

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