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Zum Wahlkampfauftakt gab es rote Rosen

wahlkampfauftakt2019Foto: Achim Gründel

Am Freitag war unser MP Stefan Weil auf seiner Landkreistour in Adendorf. Auf dem Markt verteilte er rote Rosen. Wir waren mit einem mächtigen Info-Stand mit mobiler Coffee-Bar und vielen Helfern/innen vertreten. Wir hatten großartigen Zuspruch der Marktbesucher und -beschicker.

Auch am Samsatg hielt das Wetter (bis auf eine böige Schrecksekunde im Musikzelt). Der Einsatz unserer Helfer/innen und der Kandidaten Thomas und Norbert wurde wieder mit regem Zuspruch der Bevölkerung (jung und alt) belohnt. Würste und Getränke fanden reißenden Absatz. Voll des Lobs waren auch alle über die musikalische Begleitung durch die "Couchpotatoes".

Pflegekräfte werden gehört

gute pflege gute arbeitZu einem Workshop über das brisante Thema Pflege hatte der SPD-Unterbezirk nach Adendorf geladen. Im Castanea Resort Hotel konnte Adendorfs Bürgermeister Thomas Maack die niedersächsische Sozialministerin Dr. Carola Reimann als besonderen Gast begrüßen. Regionale Politiker/innen informierten sich darüber, was eine zeitgemäße Pflege aus Sicht der Beschäftigten braucht. In Gruppenarbeit und Diskussionen wurden Sorgen und Wünsche vorgebracht. Es wurde eine einheitliche Tarifregelung gefordert, damit Beschäftigte z.B. nicht weiter nach Hamburg abwandern. Mehr Zeit für Patienten und die Auszubildenden war ein weiteres Anliegen. Die Politiker versprachen, die Problembereiche in ihre Gremien mitzunehmen. Auch für Adendorf sind zukunftsorienterte Entscheideungen auf Bundesebene bedeutsam. Gibt es doch bei uns viele Pflegeplätze und Pflegedienste, deren Beschäftigte auf Verbesserungen für ihren Berufsstand warten.

SPD verurteilt erneute Schändung des Gedenkens an Wolfgang Mirosch

In der Nacht vom 2. Zum 3. März haben Unbekannte die Gedenktafel für Wolfgang Mirosch an der Mauer zur Grundschule Dorfstraße zerstört und mit rechtsradikalen Symbolen Fenster und Türen der Schule beschmiert. Diese erneute Schändung des Gedenkens an Wolfgang Mirosch verurteilt die Adendorfer SPD aufs Schärfste. Erst im November 2018 hatten Unbekannte die Gedenktafel entwendet.

Die SPD begrüßt das rasche Handeln unseres Bürgermeisters Thomas Maack, der in einer gemeinsamen Aktion von Schule, Hausmeister, Bauhof und Verwaltung die Schmierereien entfernte und die Gedenktafel erneuerte.

Wolfgang Mirosch ging 1942/43 in Adendorf zur Schule und wurde von den Nazis deportiert und ermordet. Auf das Schicksal des Jungen machte die verstorbene Bibliothekarin Annegret Stankowski in der Adendorf-Chronik aufmerksam. Schüler/innen des WPK-Politik der Oberschule am Katzenberg recherchierten weiter und schlugen einen Stolperstein für Wolfgang Mirosch vor. Die SPD unterstützte das Anliegen und brachte Beschlüsse in den politischen Gremien auf den Weg. Im November 2011 wurden der Stolperstein verlegt und die erklärende Gedenktafel angebracht.

Adendorfs Grüne unterstützen Wiederwahl von Thomas Maack

Die Mitgliederversammlung des Ortsverbandes BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN hat einstimmig entschieden, den SPD-Bürgermeisterkandidaten Thomas Maack zu unterstützen. Die Mitglieder folgten der Empfehlung der GRÜNEN Fraktion im Gemeinderat. „Bürgermeister Thomas Maack hat nach der letzten Kommunalwahl die Zusammenarbeit in der Gruppe SPD/Grüne von Anfang an unterstützt. Die bereits mit der Gruppe SPD/Grüne erreichten Grünen Ziele können sich sehen lassen. Die Zusammenarbeit mit Thomas Maack ist konstruktiv und gut, auch wenn wir mal Dinge kritisch hinterfragen.“ fasst die Fraktionsvorsitzende Bärbel Sasse zusammen.

„Da wir Grüne diesmal keine eigene Kandidatin aufstellen, empfehlen wir die Wiederwahl des amtierenden Bürgermeisters Thomas Maack. Die für uns Grüne sehr wichtigen Themen wie nachbarschaftsverträgliches Bauen, die Umsetzung der Ausgleichsmaßnahmen sowie die Verbesserung des Radverkehrs werden zurzeit von Rat und Verwaltung intensiv bearbeitet. Diese Themen sowie die Führung der Verwaltung sehen wir bei Thomas Maack in sehr viel besseren Händen als bei der CDU-Kandidatin.“

Norbert Meyer stellt sich den Adendorfer Genossen

Auf der Mitgliederversammlung der SPD Adendorf stellte sich am Mittwoch der designierte SPD-Landratskandidat Norbert Meyer vor und den Fragen der Mitglieder. Seine Botschaft war eindeutig: „Ich bin gerne Hauptverwaltungsbeamter in der Samtgemeinde Ostheide! Aber wenn ich noch einmal etwas neues beginnen möchte, dann ist es jetzt genau die richtige Zeit! Ich möchte mich über die Samtgemeinde Ostheide hinaus, für meine Heimatregion, dem gesamten Landkreis Lüneburg, einsetzen. Denn als schönster Landkreis Niedersachsens ist er es wert, sich für ihn zu engagieren!“ - Auf der Nominierungskonferenz der Kreis-SPD am 19.Januar sind die Adendorfer mit 5 Delegierten vertreten.

landratskandidat2019
Foto (Rainer Zeiser): Norbert Meyer, Samtgemeindebürgermeister Ostheide(Mitte),
Thomas Maack, Bürgermeister von Adendorf (r.), Rolf-Werner Wagner, SPD-Vorsitzender Adendorf (l.)

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