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Aktuell

Adendorfs Grüne unterstützen Wiederwahl von Thomas Maack

Die Mitgliederversammlung des Ortsverbandes BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN hat einstimmig entschieden, den SPD-Bürgermeisterkandidaten Thomas Maack zu unterstützen. Die Mitglieder folgten der Empfehlung der GRÜNEN Fraktion im Gemeinderat. „Bürgermeister Thomas Maack hat nach der letzten Kommunalwahl die Zusammenarbeit in der Gruppe SPD/Grüne von Anfang an unterstützt. Die bereits mit der Gruppe SPD/Grüne erreichten Grünen Ziele können sich sehen lassen. Die Zusammenarbeit mit Thomas Maack ist konstruktiv und gut, auch wenn wir mal Dinge kritisch hinterfragen.“ fasst die Fraktionsvorsitzende Bärbel Sasse zusammen.

„Da wir Grüne diesmal keine eigene Kandidatin aufstellen, empfehlen wir die Wiederwahl des amtierenden Bürgermeisters Thomas Maack. Die für uns Grüne sehr wichtigen Themen wie nachbarschaftsverträgliches Bauen, die Umsetzung der Ausgleichsmaßnahmen sowie die Verbesserung des Radverkehrs werden zurzeit von Rat und Verwaltung intensiv bearbeitet. Diese Themen sowie die Führung der Verwaltung sehen wir bei Thomas Maack in sehr viel besseren Händen als bei der CDU-Kandidatin.“

SPD verurteilt erneute Schändung des Gedenkens an Wolfgang Mirosch

In der Nacht vom 2. Zum 3. März haben Unbekannte die Gedenktafel für Wolfgang Mirosch an der Mauer zur Grundschule Dorfstraße zerstört und mit rechtsradikalen Symbolen Fenster und Türen der Schule beschmiert. Diese erneute Schändung des Gedenkens an Wolfgang Mirosch verurteilt die Adendorfer SPD aufs Schärfste. Erst im November 2018 hatten Unbekannte die Gedenktafel entwendet.

Die SPD begrüßt das rasche Handeln unseres Bürgermeisters Thomas Maack, der in einer gemeinsamen Aktion von Schule, Hausmeister, Bauhof und Verwaltung die Schmierereien entfernte und die Gedenktafel erneuerte.

Wolfgang Mirosch ging 1942/43 in Adendorf zur Schule und wurde von den Nazis deportiert und ermordet. Auf das Schicksal des Jungen machte die verstorbene Bibliothekarin Annegret Stankowski in der Adendorf-Chronik aufmerksam. Schüler/innen des WPK-Politik der Oberschule am Katzenberg recherchierten weiter und schlugen einen Stolperstein für Wolfgang Mirosch vor. Die SPD unterstützte das Anliegen und brachte Beschlüsse in den politischen Gremien auf den Weg. Im November 2011 wurden der Stolperstein verlegt und die erklärende Gedenktafel angebracht.

SPD Adendorf nominiert Thomas Maack für Bürgermeisterwahl – Unterstützung durch Lüneburgs OB Mädge

fahrradtour 2018

Auf ihrer Mitgliederversammlung am 20.11.2018 wählte die SPD Adendorf Thomas Maack einstimmig in geheimer Wahl zum Bürgermeisterkandidaten für die Bürgermeisterwahl 2019-2026.

Mit den Worten „wir wollen Bewegung, wir haben viel vor und Lust auf morgen“, hat er in seiner Rede vor den Mitgliedern eindrucksvoll die Themen und Erfolge des Bürgermeisters und der SPD in Adendorf dargestellt. Gerade im Bereich der Finanzen ist die Gemeinde gut aufgestellt. Bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 10 Mio. € und einer Nettoneuverschuldung von rd. 600 T € in der Zeit von 2012-2018 haben wir viele Projekte im Bereich der Bildung, wie z.B. den Kita-Neubau, die Schulmensa oder die Erneuerung der beiden Feuerwehren umgesetzt. Besonders liegen ihm aber auch die freiwilligen Leistungen, wie z.B. die Förderung der Vereine und Verbände, oder die Eishalle, das Freibad und die Bibliothek sehr am Herzen.

„Für die künftige Amtszeit sind aber auch viele Aufgaben zu bewältigen und umzusetzen, mahnte er. U.a. muss die Gemeinde die Digitalisierung für ein schnelles Internet konsequent verfolgen, die „Schule 2030“ ist ein riesengroßes Zukunftsprojekt um den Anforderungen der „Neuen Schule in Adendorf“ gerecht zu werden. Hier wurde in einem beispielhaften Kommunikationsprozess mit den Lehrern, den Kindern, den Eltern und der Politik eine Zielrichtung entwickelt, um in naher Zukunft den Grundstein für das Projekt „Schule 2030“ zu legen“ - für unseren Bürgermeister eine Herzensangelegenheit.

Weitere wichtige Themen und Projekte sind das geplante Gemeindeentwicklungskonzept mit den Fragestellungen, wohin sich Adendorf entwickeln soll, z.B. baulich, verkehrlich oder in der Einwohnerzahl? – Ferner: Wie stärken wir unseren Ortskern, unter dem Motto „Kaufhaus Adendorf“. Hier soll es aus seiner Sicht ein offener Bürgerdialog entstehen. Beim beschlossenen Bahnhaltepunkt gilt es die Planung zu realisieren, um den ÖPNV deutlich zu stärken. Auch die Umsetzung des Verkehrsentwicklungsplans und die E-Mobilität, wie z.B. das Klimaschutzteilprojekt Radverkehr sind wichtige Meilensteine zur Stärkung unserer Gemeinde.

Thomas Maack bedankte sich beim Ortsverein und der Fraktion für die bisherige gute Zusammenarbeit. „Ich werde mich weiterhin mit ganzer Tatkraft für die Belange der Gemeinde Adendorf einsetzen und den aus meiner Sicht erfolgreichen Weg weiter fortsetzen“. Das sei ihm eine Herzensangelegenheit formulierte der Bürgermeister.

Als Gastredner konnte der Ortsvereinsvorsitzende Rolf-Werner Wagner, den Präsidenten des Niedersächsischen Städtetages und Oberbürgermeister der Hansestadt Lüneburg, Ulrich Mädge begrüßen. In einem sehr persönlichen Vortrag berichtete er über die vielen Facetten der Arbeit eines hauptamtlichen Bürgermeisters im Spannungsfeld der verschiedensten Interessengruppen, Personen und die Vielfältigkeit der Themen. Mädge würdigte ausdrücklich die gute Zusammenarbeit mit Adendorf in vielen Bereichen, auch wenn man manchmal natürlich in bestimmten Sachthemen unterschiedlicher Meinung ist. Er bescheinigte Thomas Maack Bodenständigkeit, lobte seine offene freundliche Art .Bei Gesprächen und Verhandlungen ist er kompetent, zielstrebig und kämpft für seine Gemeinde. Er wünschte ihm eine erfolgreiche Wiederwahl. Für die SPD-Fraktion lobte Jürgen Schreiber die bisherige gute Zusammenarbeit mit Thomas Maack. „Wir haben gemeinsam mit ihm das Geschehen und die Entwicklung unserer Gemeinde maßgeblich mitbestimmt. Wir wollen weiterhin deine Kompetenz, deine Verantwortung und deine Bürgernähe für Adendorf. Unsere Stimmen hast du sicher.“

Norbert Meyer stellt sich den Adendorfer Genossen

Auf der Mitgliederversammlung der SPD Adendorf stellte sich am Mittwoch der designierte SPD-Landratskandidat Norbert Meyer vor und den Fragen der Mitglieder. Seine Botschaft war eindeutig: „Ich bin gerne Hauptverwaltungsbeamter in der Samtgemeinde Ostheide! Aber wenn ich noch einmal etwas neues beginnen möchte, dann ist es jetzt genau die richtige Zeit! Ich möchte mich über die Samtgemeinde Ostheide hinaus, für meine Heimatregion, dem gesamten Landkreis Lüneburg, einsetzen. Denn als schönster Landkreis Niedersachsens ist er es wert, sich für ihn zu engagieren!“ - Auf der Nominierungskonferenz der Kreis-SPD am 19.Januar sind die Adendorfer mit 5 Delegierten vertreten.

landratskandidat2019
Foto (Rainer Zeiser): Norbert Meyer, Samtgemeindebürgermeister Ostheide(Mitte),
Thomas Maack, Bürgermeister von Adendorf (r.), Rolf-Werner Wagner, SPD-Vorsitzender Adendorf (l.)

Großes Interesse an Info-Radtour

fahrradtour 2018

Das Wetter spielte wieder mit bei der SPD-Info-Radtour durch Adendorf. Über 60 Radfahrer konnte der Ortsvereinsvorsitzende Rolf-Werner Wagner am letzten August-Sonntag auf dem Rathausplatz begrüßen. Auf einer neuen Route ging es durch Adendorf, um aktuelle Entwicklungen im Ort vorzustellen und mit den Adendorfern ins Gespräch zu kommen. Informationen aus erster Hand gab es durch unseren Tourguide Bürgermeister Thomas Maack.
Am Papageienweg stellte der Bürgermeister erste Planungen des Musterbaugebiets vor. Auf Initiative der SPD soll dort Wohnraum speziell für Adendorfer (regionale Bevölkerung) geschaffen werden. Die Planungen durchlaufen jetzt die politischen Gremien. Am Scharnebecker Weg konnte der Fortgang des Krippenanbaus beobachtet werden. Zum Jahreswechsel kann dort eine neue Gruppe einziehen.

Weiter ging es zum entstehenden Kreisel am Scharnebecker Weg/Kastanienallee. Eine geordnete Zufahrt zum neuen Forum, Verkehrsberuhigung (30 Km/h) sowie die Schulwegsicherung stehen da im Vordergrund. Eine Erfrischungspause legten die Tourteilnehmer an der alten Bahnbrücke ein. Sie wird saniert und bleibt Fußgängern, Radfahrern, Sportlern wie auch touristisch und als Schulweg nach Scharnebeck erhalten. Durch die Köthner Heide wurde dann die Straße Drögeholt angesteuert. Die Eigentümer des dortigen Neubaugebiets waren in die Straßenplanung von vornherein einbezogen und haben mitbestimmt wie die Straße aussehen soll.

In der Teichaue konnten sich die vielen Teilnehmer ein Bild von der landkreisweit einmaligen Aktion „Adendorf blüht“ machen. Denn das Bienensterben hat uns als SPD Adendorf sehr beschäftigt. In Kooperation mit vielen Geschäftsleuten, der Schule, den Kindergärten und der Bücherei wurden auf vielen Flächen in Adendorf Blühwiesen angelegt, die den Insekten im Spätsommer die nötige Nahrung gibt. Auch die heimische Landwirtschaft wurde dabei mit einbezogen. „Tolles Projekt“ sagt die SPD Adendorf.

Ziel der Tour war diesmal der Platz der Deutsch-Französischen Freundschaft (Bouleplatz) hinter der Sparkasse. Bratwürste und Getränke erwarteten die Radfahrer. Eine Reihe weiterer Adendorfer hatten schon auf den Bänken Platz genommen und schauten den Sonntagsboulern zu. In gemütlicher Runde wurden viele Themen weiter besprochen. Einhellig begrüßt wurde diese Art der Information über unsere Ortsentwicklung durch die SPD und den Bürgermeister.

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